Dosierung

 

ROKOSAN schwemmt aus dem Boden nicht heraus und entströmt nicht in den Boden. ES gibt in den Boden minimal 14% gebundenen und nach und nach auslösenden Stickstoff in organischer Form. Mit der Zugabe von ROKOSAN in den schon z.B. mit dem Stallmist vordüngenen Garten, schadet man weder dem Boden noch der Pflanze. Im aufgeführten Fall ist es aber nötig in der Abhängigkeit von der Menge schon benutzten Stallmist ROKOSAN cca 1 kg auf 35 m2 zu applizieren.

 

ROKOSAN Universal empfiehlt man vor allem für die Applikation in den Herbstmonaten. Man kann es auch in Frühlingsmonaten in den Boden einmischen, dem Boden schaden wir damit nicht. In diesem Fall muss man dann Dosierung bei der Auspflanzung von Pflänzlingen auf die Hälfte in der Anweisung empfohlener Dosis reduzieren. Es ist vor allem aus dem Grund der Überdüngung, resp. Verbrennung von Wurzeln der Pflänzlinge, wenn wir noch z.B. in den Boden auch Geranienmist zugaben. Es ist nötig diese Vorsichtigkeit während des ganzen Programms von ROKOSAN einzuhalten. Nach der Ausstreuung von 1 kg auf cca 20-25 m2 ho bekommt man es mithilfe des Stichschaufels in den Boden oder in die Treibhäuser. So vorbereiteter Boden ist hervorragender Grund für Startpunkt der Pflanzen in den Frühling, die in dieser Zeit sehr stickstoffaufwendig sind. Im Frühling empfiehlt man einzelne Arten von ROKOSAN in der Abhängigkeit von der Aufstellung der Pflänzlinge direkt bei ihrer Auspflanzung in die Gruben nach den Anweisungen zu applizieren, z.B. 1-2 Teelöffel, cca 30 g unter die Fruchtgemüse /Gurken, Paprika, Tomaten .../ und das gerade wegen schon erwähntes Wuchstartpunktes der Pflanze. Den Bedarf an Nachdüngung wird beim Verlust von satter grüner Farbe registriert, eventuell wenn sich die Blätter gelb färben und zusammendrücken, resp. Wenn der Wuchs stillt. Mit Bezugnahme auf dieVerschiedenheit der Bodenqualität kann man grobe Zeit der Nachdüngung cca um 1 bis 1,5 Monat nach der Auspflanzung der Pflänzlinge festlegen. Ähnlich ist es auch während anderer Vegetation. Es ist nötig den Moment, wenn der Wuchs aufhört, richtig  zu bemerken – auch aus dem Grund, damit bei den Pflanzen die Nährstoffzufuhr nicht aufhört, und somit Moment der Prävention gegen Pflanzenerkrankungen nicht vernachlässigt wird.

 

Zu den markantesten Erkenntnissen, was den Wuchs, Farbe und Farbigkeit, Reichhaltigkeit der Blüte betrifft, gehört die Anwendung von ROKOSAN Letničky (Sommerblumen) bei der Auspflanzung von Zimmer- und Zierpflanzen, Schläucher und Bewuchs. In den Blumentopf bei der Auspflanzung von z.B. Petunien, Geranien, Margareten, Begonien, Fusionen Eibisch und anderen immerblühenden Pflanzen. Bei den immergrünen Pflanzen /Fikus, Rosmarin, Drachenbaum, Yucca, Palme.../ geben wir vor der Auspflanzung oder Umpflanzung in anderen Blumentopf cca 1-2 Teelöffel von ROKOSAN Universal und das so, dass man ROKOSAN mit Erde durchmischt und die Pflanze nach ihrer Wasseraufwendigkeit begießt. Wenn wir z.B. bei den Zimmerblumen ROKOSAN nur durch milde Durchmischung in die Erde /mit Gabel oder anderem Instrument/ applizierten, empfiehlt man die Pflanze erst nach 24 Stunden zu begießen. Man düngt sie in der Abhängigkeit von visuellem Zustand der Blätterfärbung und nach dem Stand der Blüte nach.

 

Für alle blühende Pflanzen empfiehlt man ROKOSAN Letničky (Sommerblumen) und  Ruže (Rosen) zu applizieren und das cca 40-60 g auf m2. Für immergrüne Pflanzen in demselben Verhältnis ROKOSAN Universal. Vor allem bei den Rosen kommen verschiede Schädlinge sehr oft vor. Pflanzenläuse treibt der Hornstoffgeruch aus dem Boden ab. Die Intensität und Zweckmäßigkeit schafft man aber auch durch die Bespritzung mit schon erwähnter Auslaugung von ROKOSAN.

 

In dem Fall von Erscheinung der Pflanzenläuse, Kräuselkrankheit und Prävention gegen Pilzerkrankungen appliziert man Bespritzung so, dass man 2 Esslöffel von ROKOSAN in cca  10 l Wasser cca 5 Tage ablaugen lässt. Aus kolierter Lauge, da die Hornstoffkörnchen im Wasser nicht auslösen, realisiert man die Blattbespritzung in der Regel minimal einmal pro Woche, in der Abhängigkeit vom Befall. Die Bespritzung empfiehlt man nicht in nicht-lüftbaren Räumen, eventuell in der Wohnung zu realisieren, da das Aroma zu intensiv ist.

 

Rhododendrone, Hortensien, Azaleen und andere Pflanzen, die mehr sauere Umgebung brauchen, düngt man mit ROKOSAN Ro nach. Diesen Bedingungen genügt Sulfatform von Kalium, Phosphor und Magnesium. Frühlingsdüngung mit Vermischung des Düngemittels mit Erde ist 40-70 g/ m2. Bei der Vorbereitung der Torferde ist geeignet ihre Ergänzung um 25-40 g von ROKOSAN auf jede Grube. ROKOSAN Ihličnany (Nadelbäume) entspricht ganz den Forderungen nach Nährstoffen, die die Nadelbäume haben. Für weniger anspruchsvolle Nadelbäume 40-60 g/ m2 / Wacholder, Kiefer, Taxbaum/. Für anspruchsvolle /Tannenbaum, Fichtenbaum, Lärche/ 60-80 g/ m2. Bei der Auspflanzung in die Torferde gibt man 30-40 g auf jede Grube zu.

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